Portrætter

Slægten Reventlow:

Eduard Vilhelm Reventlow
(1810 - 1868)

Hildeborg Sophie Reventlow (1804-1868) (til højre), Eduard Vilhelm Reventlow(1810-1868) bagerst og Luise Malvine Reventlow (1806-1891) til højre


Andre slægter:

Christian von Ahlefeldt
(1804 - 1868)



Slotte og Herregårde


Etelsen, Niedersachsen
Etelsen, Niedersachsen

Das Schloss Etelsen ist ein in der Langwedeler Ortschaft Etelsen bei Verden in Niedersachsen in Neorenaissance-Architektur errichtetes Schloss. In den Jahren 1885–1887 wurde es von den Brüdern von Heimbruch als Ersatz eines älteren Gutshauses erbaut. In den 1860er Jahren gehörte das Gut Etelsen dem vormaligen hannoverschen Landdrosten und Minister Johann Caspar von der Wisch (1785–1865), der 1858 diesen Besitz gemeinsam mit seinem Bruder, Hieronimus von der Wisch (1788–1873) die unter Einschluss der Güter Koppel, Embsen und Ruschbaden zu einem Fideikommiss vereinigt hatte. Noch im Todesjahr des Hieronimus wurde im Park ein neugotisches Mausoleum errichtet, in dem die Brüder und auch spätere Besitzer beigesetzt wurden. Nach dem Tod der von der Wischs fiel Etelsen an die Brüder Carl Johann Christian (1820–1895) und Gottlieb Ernst August von Heimbruch (1822–1892), Besitzer der Rittergüter Varste und Polle, auch sie hohe hannoversche Militärs und Diplomaten. Sie ließen 1885 bis 1887 von dem Architekten Karl Hantelmann aus Hannover das Schloss in seiner heutigen Gestalt errichten. Auch sie starben kinderlos, so dass ihr Erbe an die Familie Reventlow fiel. Graf Christian zu Reventlow bezog das Schloss am 10. Oktober 1896 und bewohnte es mit seiner Familie bis zu seinem Tode 1922. Er wurde 1922 als Letzter im Mausoleum beigesetzt. Erbe des gesamten Besitzes wurde sein ältester Sohn, Lehnsgraf und königlicher Hofjägermeister Rudolph zu Reventlow (1879–1945), der, meist auf Reisen, in den folgenden Jahren sämtliche Ländereien verkaufte, sodass nur das leerstehende Schloss mit dem ca. 11 ha großen Schlosspark übrig blieb. Schloss und Park wurden 1937 an die SA-Gruppe Nordsee verkauft und dienten bis zum Kriegsende als SA-Gruppenschule.


Heraldik


Reventlow1673.jpg
Reventlow1673.jpg



Gravsten og epitafier


Hertug Knud Lavard
Hertug Knud Lavard

 Oversættelse af KNUD LAVARDS gravsten i Ringsted Kirke:

KNUD. Søn af Danernes konge, ERIK EJEGOD.
Hertug i Slesvig, af Slavenland og Venderland, udnævnt og kronet konge over Abotriterne af Kejser LOTHER, kaldes i baghold for mistanke angående kongeværdigheden i Danmark af sin fætter MAGNUS, søn af den regerende danekonge NIELS, under foregivende af en hemmelig og venskabelig samtale, og nedhuggedes skammeligt den 7. januar 1131 i den nærliggende skov, Haraldsted skov, hvorfra han føres bort og begraves her, men han blev henført til helgernes tal, og modtog guddommelig dyrkelse og ære i året 1170, idet sønnen VALDEMAR den første udbad sig dette af Paven i Rom.
   

Dorothea Christine von Aichelberg

Dorothea Christine von Aichelberg

Kvinde 1674 - 1762  (88 år)




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  • Navn Dorothea Christine von Aichelberg 
    Køn Kvinde 
    Fødsel 23 jan. 1674  Nordborg, Als, Danmark Find alle personer med begivenheder på dette sted 
    Aka (Facts Pg) Fru von Carlstein 
    Død 22 jun. 1762  Reinfeld, Stormarn, Slesvig-Holsten, Tyskland Find alle personer med begivenheder på dette sted 
    Notater 
    • Dorothea Christina von Aichelberg, auch: Dorothee Christine, Christiane, von Eichelberg, von Aichelburg (* 23. Januar 1674 in Plön; † 22. Juni 1762 in Reinfeld (Holstein)) war als Frau von Karlstein die Ehefrau von Christian Karl von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön-Norburg und stand als dessen Witwe und Mutter von Friedrich Karl (Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön) über Jahre im Zentrum eines Sukzessionsstreits.

      Leben und Wirken
      Dorothea Christina war die Tochter von Johann Franz von Aichelberg, Hofmeister (Amtmann) in Norburg, und seiner Ehefrau Anna Sophia von Trautenburg, genannt Beyer. Als junge Frau wurde sie Kammerjungfer bei der Herzogin Elisabeth Charlotte. Nach dem Tod von Herzog August und dem Regierungsantritt von Herzog Joachim Friedrich 1699 folgte sie der Herzoginwitwe auf den Witwensitz Østerholm auf Alsen. Hier entwickelte sich das Verhältnis zu Joachim Friedrichs jüngerem Bruder Christian Karl, der zu diesem Zeitpunkt Oberst im brandenburg-preußischen Heer war und vom Vater lediglich die früher seinem Onkel Bernhard von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön gehörenden Güter Sebygaard und Gottesgabe auf Ærø geerbt hatte, wodurch seiner Einschätzung nach jeder Edelmann im Lande leicht reicher sei als er.[1] Dorothea Christina von Aichelberg erschien ihm unter diesen Umständen als eine angemessene Ehefrau. Sowohl der Hof in Norburg als auch die Agnaten waren jedoch strikt gegen die unebenbürtige Verbindung.

      In dieser Situation erhielt Dorothea Christina eine Einladung an den Hof in Dillenburg. Christian Karl folgte ihr nach Frankfurt am Main, wo sie sich trafen, und am 20. Februar 1702 wurden sie im Curti-Schloss in Groß-Umstadt, das zu diesem Zeitpunkt als Kondominium unter gemeinsamer Verwaltung von Kurpfalz und Hessen-Kassel stand, vom dortigen reformierten Superintendenten Johann Jacob Müller getraut. Trauzeugen war der Hausherr, der Oberamtmann Carl Wilhelm von Curti und seine Frau Anna Helena, geb. Schenck zu Schweinsberg.

      Die Hochzeit wurde zunächst geheim gehalten; über Landgraf Karl von Hessen-Kassel erfuhr jedoch dessen Schwester, die dänische Königin Charlotte Amalie davon und durch sie die herzogliche Familie. Herzog Joachim Friedrich gelang es nicht, die Ehe anzufechten – sie war nicht morganatisch, und Dorothea Christina konnte eine Adelsprobe mit 16 Ahnen vorweisen – aber er zwang seinen Bruder zu einem Vergleich. Dieser wurde von einer Hofkommission ausgearbeitet, am 24. November 1702 von den beiden Brüdern in Norburg unterzeichnet und am 5. Dezember 1702 vom dänischen König bestätigt. Darin verzichtete er für seine Gemahlin und seine etwaigen Kinder auf alle Standes- und Erbrechte, um den ohnehin schon sehr unbedeutenden Familienbesitz nicht durch weitere Teilungen noch mehr zu verkleinern; doch sollte dieser Verzicht nicht mehr gelten, wenn die männliche Nachkommenschaft des Bruders ausstürbe. Für sich und seine Familie nahm er den Namen von Karlstein an. Eine Lücke dieses Vergleichs war, dass darin mit keinem Worte erörtert wurde, was geschehen sollte, falls das Plönische Haus aussterben sollte, und alsdann nach dem Testament Herzog Augusts Joachim Friedrich die Plönischen Lande, und Christian Carl die Norburgischen erhalten sollten. Ein solcher Fall war 1702 höchst unwahrscheinlich, jedoch möglich, und trat schon vier Jahre später ein. Als 1704 kurz nacheinander der Plöner Herzog Hans Adolf, dessen Sohn Adolf August (bereits wenige Tage vor seinem Vater bei einem Reitunfall) ums Leben kamen, wurde die Plöner Linie im Mannesstamm nur noch durch den Enkel Hans Adolfs und Sohn Adolfs Augusts, Leopold August (1702–1706), vertreten. Dieser starb noch im Kindesalter von vier Jahren, womit die Anwartschaft auf das Plöner Erbe an Joachim Friedrich überging.

      Dem Paar Christian Karl und Dorothea Christina wurden zunächst zwei Töchter geboren: Charlotte Amalie Ernestine (1703-?, als Kind verstorben) und Wilhelmine Augusta (* 13. September 1704; † 1749). Christian Karl starb am 23. Mai 1706 an den Blattern. Am 4. August 1706 wurde Friedrich Karl als Posthumus geboren. Dorothea Christina lebte noch weitere 56 Jahre als Witwe. Ihre Aufgabe in den nächsten Jahren war, gemeinsam mit ihrem Rechtsvertreter Friedrich von Reventlow und den vom König ernannten Vormündern Hansen von Ehrencron und C.G. von John die Sukzessionfähigkeit ihres Sohnes zu erstreiten. Gutachten der Kieler Juristischen Fakultät und auswärtiger Juristen wie Johann Peter von Ludewig und Christian Thomasius untermauerten 1707 diesen Anspruch. Ihre Ehe sei keine morganatische gewesen und auch nicht durch den Vergleich von 1702 dazu geworden. Doch Joachim Friedrich weigerte sich weiter die Sukzessionsfähigkeit seines Neffen anzuerkennen. Zu diesem Zeitpunkt hoffte er auch noch auf die Geburt eines Sohnes. Doch in zwei Ehen wurden nur Töchter geboren; er starb 1722 hochverschuldet und ohne männlichen Nachkommen.

      König Fredrich IV. erkannte nun in zwei Diplomen vom 18./19. Dezember 1722 Friedrich Karl als einen wirklichen und gebornen Herzog von Schleswig und Holstein an und erhob Dorothea Christina in den Fürstenstand. Diese Anerkennung konnte jedoch nur für die unter dänischer Lehnshoheit stehenden Gebietsanteile wie Norburg durchgesetzt werden, da Friedrich Karls Cousin Johann Ernst Ferdinand aus der Nebenlinie Schleswig-Holstein-Plön-Rethwisch auch Ansprüche anmeldete und für die holsteinischen Gebietsanteile, die der kaiserlichen Lehnshohgeit unterstanden, die Unterstützung des Kaisers hatte. Daher konnte Friedrich Karl erst mit dem Tode des Cousins († 24. Mai 1729) die Regierung in Plön antreten. Die Anerkennung durch den Reichshofrat erfolgte 1731. Dorothea Christina von Aichelberg erlebte den späten Triumph, dass ihre Ehe durch ein Konklusum des Reichshofrats „für ein ordentliches und fürstliches rechtmäßiges Matrimonium“ erklärt wurde.

      Dorothea Christina lebte nun auf dem Plöner Witwensitz in Reinfeld und im Witwenpalais in Plön. Sie starb in Reinfeld in hohem Alter an einer Brust-Krankheit. Ihr Leichnam wurde nach Plön überführt und am 30. Juni 1762 in der Fürstengruft auf Schloss Plön beigesetzt. Zu ihrer Nachkommenschaft zählen über ihre Tochter die Nachkommen von Karl August von Hardenberg, und über ihren Sohn und dessen Töchter das Haus Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg und Anhalt-Bernburg.

      Schon 1746 hatte sie das Plöner Waisenhaus gestiftet, das sie auch in ihrem Testament bedachte, ebenso wie Arme in Reinfeld und die dortige Prediger-Witwenkasse.
    Person-ID I8974  Reventlow
    Sidst ændret 21 jul. 2023 

    Far Johan Franz von Aichelberg  
              d. 1692 
    Mor Anna Sophie von der Trautenburg genannt Beyer  
              d. 1692 
    Familie-ID F325  Gruppeskema  |  Familietavle

    Familie Hertug Christian Carl Slesvig-Holsten-Sønderborg-Plön
              f. 20 aug. 1674, Magdeburg, Sachsen-Anhalt, Tyskland Find alle personer med begivenheder på dette sted
              d. 23 maj 1706, Sønderborg, Danmark, Find alle personer med begivenheder på dette sted (Alder 31 år) 
    Ægteskab 20 feb. 1702  Umstadt, Hessen, Tyskland Find alle personer med begivenheder på dette sted 
    Alder ved vielsen Hun: 28 år og 1 måned - Han: 27 år og 6 måneder. 
    Børn 1 son and 1 daughter 
    Fortællinger
    Nogle uægte efterkommere af Hertug Frederik Carl af Plön.pdf
    Familie-ID F28183  Gruppeskema  |  Familietavle
    Sidst ændret 19 jul. 2023 

  • Begivenhedskort
    Link til Google MapsFødsel - 23 jan. 1674 - Nordborg, Als, Danmark Link til Google Earth
    Link til Google MapsÆgteskab - 20 feb. 1702 - Umstadt, Hessen, Tyskland Link til Google Earth
    Link til Google MapsBarn - Hertug Frederik Carl Slesvig-Holsten-Sønderborg-Plön - 4 aug. 1706 - Sønderborg, Danmark, Link til Google Earth
    Link til Google MapsDød - 22 jun. 1762 - Reinfeld, Stormarn, Slesvig-Holsten, Tyskland Link til Google Earth
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