Portrætter

Slægten Reventlow:

Märta Reventlow
(1898 - 1966)



Andre slægter:

Ida Elise Cathrine Meldal
(1856 - 1946)

Ida Bardenfleth med børnene Åge og Else


Slotte og Herregårde


erholm3.jpg
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Heraldik


Clarelia Ahlefeldt f. Reventlow
Clarelia Ahlefeldt f. Reventlow



Gravsten og epitafier


Anne Reventlow d. 1587
Anne Reventlow d. 1587

Her ligger begrawen ærlig og velburdig Jomfru Anne Reffvetlow til Søboe som var salig Anders Reffvetlow og salig Fru
Cissel Langes Datter af Søboe og lefde hun christeligen på
det LXV Aar og døde saligen her paa sin Gaard Søboe den næste Søndag efter Sct. Mortens dag Aar 1587 om Aftenen der Klochen vaar VII slet. Gud give hende med alle tro christne en glædelig og salig Opstandelse på Dommedag. Amen

   

Günther XXI von Schwarzburg

Günther XXI von Schwarzburg

Mand - 1349




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  • Navn Günther XXI von Schwarzburg 
    Køn Mand 
    Død 16 jul. 1349  Frankfurt am Main, Hessen, Tyskland Find alle personer med begivenheder på dette sted 
    Søskende 1 bror 
    Notater 

    • Günther XXI. von Schwarzburg
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      Grabstein, NachzeichnungGünther XXI., Graf von Schwarzburg-Blankenburg (* 1304; 14. Juni 1349 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Adliger, der sich im Jahr 1349 gegen König (und später Kaiser) Karl IV. aus dem Haus Luxemburg als Gegenkönig aufstellen ließ.

      Leben
      Günther war der Sohn des Grafen Heinrich VII. von Schwarzburg-Blankenburg und der Christine von Gleichen; er war mindestens seit dem 9. September 1331 mit Elisabeth von Hohnstein verheiratet, Tochterdes Grafen Heinrich IV., die ihn gut 30 Jahre überlebte, und um den 4. April 1380 starb. Er und Elisabeth hatten fünf Kinder: einen Sohn, Heinrich XIII., sein (kinderloser) Nachfolger, sowie vier Töchter, Sophia, Elisabeth, Agnes und Mechtild, die alle im sozialen und räumlichen Umfeld des Grafen verheiratet wurden.

      Günther von Schwarzburg stand als Diplomat im Dienst des Kaisers Ludwig IV. aus dem Haus Wittelsbach, und ließ sich als solcher zwei Jahre nach dem Tod des Kaisers am 11. Oktober 1347 und nach einer Reihe vergeblicher Versuche der wittelsbachischen Partei, einen Nachfolger aus den eigenen Reihen gegen den bereits am 11. Juli 1346, damals noch als Gegenkönig, gewählten Luxemburger Karl IV. zu bestimmen, dazu überreden, das Amt selbst anzustreben: am 30. Januar 1349 wurde er von der Wittelsbacher Partei und deren Anhñgern gewählt: der Markgraf von Brandenburg, Kaiser Ludwigs Sohn Ludwig V., sowie der Herzog von Sachsen-Lauenburg, der Pfalzgraf bei Rhein und der abgesetzte Erzbischof von Mainz waren Wahlberechtigte genug, um die Wahl durchzuführen.

      Karl IV. hatte keine große Mühe, die Anhñgerschaft dieses Gegenkönigs nach und nach auf seine Seite zu bringen, und schließlich Günthers Armee bei Eltville in die Flucht zu schlagen. Der ohnehin wenigvon seiner Sendung überzeugte Günther ließ sich seinen Verzicht abkaufen, konnte den Ertrag aber nicht mehr genießen, da er schon kurze Zeit später in Frankfurt am Main verstarb. Ein gewaltsamer Tod kann - diese Ansicht vertreten manche Historiker - nicht völlig ausgeschlossen werden. Günthers Grab befindet sich im Kaiserdom St. Bartholomäus in Frankfurt.

      1777 wurde in Mannheim Ignaz Holzbauers Oper Günther von Schwarzburg mit großem Erfolg uraufgeführt. Nach langer Vergessenheit wurde die Oper im späten 20. Jahrhundert mehrmals im Konzert und für dieSchallplatte wiederaufgeführt.
    Person-ID I933  Reventlow
    Sidst ændret 25 jan. 2015 

    Far AnerHeinrich VII von Schwarzburg  
              d. 13 dec. 1324 
    Mor AnerChristine von Gleichen  
              d. 1290 
    Familie-ID F27077  Gruppeskema  |  Familietavle

    Familie Elisabeth von Honstein  
              d. 6 maj 1380 
    Ægteskab før 3 okt. 1331 
    Familie-ID F26639  Gruppeskema  |  Familietavle
    Sidst ændret 25 jan. 2015 

  • Begivenhedskort
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